01.04.12 (01 Allgemein)
Die IG Metall fordert eine gesetzliche Verordnung zum Schutz vor psychischen Gefährdungen in der Arbeitswelt. Immer mehr Beschäftigte erkranken, die Behandlungskosten betragen laut Bundesamt für Statistik jährlich bereits rund 27 Milliarden Euro. Es sei deshalb höchste Zeit, Schutzbestimmungen endlich zu konkretisieren und verbindlich zu machen, um die Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz besser zu schützen. Die Gewerkschaft hält das Thema Stress und Burn-out am Arbeitsplatz für die “zentrale Herausforderung der Arbeitswelt in diesem Jahrhundert”.
Quelle: IG Metall
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Info für Betriebsräte zum Arbeits- u. Gesundheitsschutz
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18.01.12 (01 Allgemein)
Stoffmanager
Chemische Risiken am Arbeitsplatz können mit dem GESTIS Stoffmanager des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beurteilt werden.
Die kostenlose Onlinehilfe ist laut IFA vor allem für kleine und mittlere Unternehmen geeignet.
Das Programm führt durch die Gefährdungsbeurteilung, schätzt die Gefahrstoffbelastung für Atemwege und Haut und hilft bei der Auswahl von Maßnahmen, um gefährliche Belastungen zu mindern. Gleichzeitig erhält der Nutzer einen dokumentierten Bericht zur Gefährdungsbeurteilung.
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18.01.12 (02 Neue Informationen)
Wirtschaft fordert Abschaffung von Raucherpausen
Vielleicht heißt es künftig nicht nur „rauchfreie Arbeitsplätze“ sondern sogar „rauchfreie Arbeitszeit“. Denn genau das haben Wirtschaftsverbände des Mittelstandes jetzt gefordert. Demnach sollen Beschäftigte Zigaretten künftig nur noch in der Mittagspause oder nach Feierabend konsumieren dürfen.
Argumente: Raucherpausen kosten die Betriebe bares Geld, stören den Arbeitsablauf und benachteiligen Nichtraucher. Vorbild für dieses Konzept ist Schweden, wo das bereits seit einiger Zeit praktiziert wird.
Quelle: Welt Online
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